Samstag, 31. Juli 2010
Ein wichtiger Hinweis in eigener Sache!
Obgleich die Glückswoche vorbei ist geht das Bloggen der Glücksreporter weiter!
Aus Zeitgründen war es nicht möglich während der Glückswoche alle Bilder, Videos und Texte formatiert hochzuladen. Wir holen dies aber nun nach und editieren auch ältere Einträge.
Daher lohnt es sich immer wieder vorbeizuschauen und auch ältere Einträge zu lesen! :)
Es gibt immer wieder neues!
Des Weiteren:
Dieser Blog hat einen reinen Unterhaltungswert und bedient keine kommerziellen Interessen. Alle Bild- und Videorechte liegen bei den Glücksreportern und/oder bei der Touristik & Kur Schömberg. Bitte fragt vorher bevor ihr die Daten für weitere Zwecke nutzen wollt.
Alle weiteren Rechte (Ton, Musik, etc.) liegen bei den jeweiligen Eigentümern!
Spätzle schaben...
Hier ein kleiner Clip zu diesem Event.
Kamera: Pete
Schnitt und Text: Enni
Musik: Crushead
Mittwoch, 28. Juli 2010
Impressionen...
Die Glücksreporter 2010
Ein Ende, ein Anfang - Zuversicht...
Das Highlight der Woche war aber der Besuch einer achtköpfigen bhutanischen Delegation. Vor einigen Wochen erst sind die Gemeinde Schömberg und das Land Bhutan eine offizielle Partnerschaft eingegangen, die nach Aussage des Schömberger Kur- und Tourismus Managers Till Weigl, der Bürgermeisterin von Schömberg Bettina Mettler und dem Tourism Council of Bhutan Sonam auf jedem Fall weiter bestehen und weiter ausgebaut werden wird.Wir dürfen also gespannt sein auf viele Veranstaltungen in Schömberg und die Zusammenarbeit mit Bhutan.
Enni
Montag, 26. Juli 2010
Schulfach Glück...
Rund 20 Schulklassen kamen am Morgen nach Schömberg um sich den Vortrag über Glück anzuhören und viele praktische Übungen im Kurpark mitzumachen. Viele Lehrer zeigten reges Interesse an dem Schulfach Glück und hatten die Möglichkeit mit den beiden Experten ins Gespräch zu kommen.
Text und Interview: Enni
Kamera und Schnitt: Elena
Sonntag, 25. Juli 2010
Sternblut in Schömberg...
Ein Highligth der Glückswoche in Schömberg, war die Band Sternblut. Für das Konzert und die folgenden Veranstaltungen wurde eine Bühne im Kurpark aufgebaut, die in unmittelbarer Nähe zum Lindenplatz und Rathaus steht.
Die beiden Mädels von Sternblut schafften es trotz schlechtem Wetter die Besucher in gute Laune zu versetzen und lieferten eine tolle Show mit ihrer Band ab.
Enni
Samstag, 24. Juli 2010
Phänomenale Idee...
Für uns ergab sich die glückliche Begebenheit, mit ihm zu sprechen und ihn persönlich nach seiner Auffassung von Glück und seinem Eindruck zur Schömberger Glückswoche zu fragen.
(Wir entschuldigen uns für den etwas zu leise geratenen Ton. Bitte die Lautsprecher voll aufdrehen!)
Text und Interview: Enni
Kamera: Elena
Schwarzwälder-Seminar und Kaffee-Seminar im Talblick
Am gestrigen Freitag wurden unsere bhutanischen Freunde von Herrn Seibold vom Cafe Talblick zum "Schwarzwälder-Seminar und Kaffee-Seminar" eingeladen. Herr Seibold führte die Bhutaner und einige interessierte Schömberger Frauen in die Kunst der Schwarzwälder Kirschtorte und deren Zubereitung ein. "Einer großen Torte mischen wir ca. 250ml echtes Schwarzwälder Kirschwasser bei. Dies ist übrigens auch das Hauptqualitätsmerkmal. Für eine original Schwarzwälder Kirschtorte darf nur Kirschwasser aus dem Schwarzwald benutzt werden", sagte Herr Seibold.
Nachdem die Schwarzwälder Kirschtorte von allen Beteiligten eine Goldmedaille verliehen bekam, schwenkte Herr Seibold um zum Kaffee-Seminar. Während er über die Herkunft des Kaffees und dessen Geschichte erzählte, aßen wir alle ein leckeres Stück der Schwarzwälder Kirschtorte.
Schnitt: Enni
Donnerstag, 22. Juli 2010
Schömberger Jugend meets Bhutan
Für eine besondere Überraschung sorgte der große Deutschland-Fan Jigme Dendup, der sich während der Vorstellungsrunde auf deutsch vorstellte.
Weitere Informationen über diesen tollen Abend folgen in Kürze. Wir hoffen natürlich, dass wir alle Beteiligten am Samstag im Kurhaus sehen werden.
Pete und Enni
Mittwoch, 21. Juli 2010
Geocaching - Eine lustige Schatzsuche
Bhutaner meditieren in Schömberg...
Die Bhutaner waren sichtlich interessiert an der Form des Meditierens. So entwickelte sich nach der Meditationsphase noch ein reges Gespräch zwischen ihnen und Frau Bruhn über die Unterschiede des Meditierens in den unterschiedlichen Kulturen.
Doch auch wenn das Meditieren in Form des Autogenen Trainings anders war als bei ihnen, sagten sie, dass sie es genossen hätten und sie es wichtig fänden , dass die Leute sich auf solche Art einmal entspannen und beruhigen, wo es doch so viel Hektik gäbe.
Große Freude beim Rodeln...
"Wir bräuchten sowas bei uns in Bhutan", freute sich Jigme Dendup und fügte hinzu, dass "man dann aber auch Sauerstoffmasken bereitstellen müsste, denn die Luft ist auf unseren 7,000 Meter hohen Bergen schon sehr dünn".
Gut gelaunt fuhr die Gruppe dann weiter nach Dobel, wo sie freundlich vom Wirt des Gasthofes zur Linde empfangen und auf eine Runde Apfelsaftschorle eingeladen wurden. Nach kurzer Verschnaufspause auf der herrlichen Sonnenterrasse wanderte die Gruppe hinauf zum alten Wasserturm und schaffte sogar die 125 Stufen zur Aussichtsplattform, von wo sie mit großem Staunen die prächtige Aussicht über den Schwarzwald bis nach Karlsruhe und Frankreich genossen.
Mit einem Lächeln fragte Sonam zugleich "und wo ist Schömberg, unser Zuhause?".
Dienstag, 20. Juli 2010
Nachhaltigkeit und Forellen füttern...
Die Delegation aus Bhutan war besonders von den Bestrebungen des Betriebes angetan, möglichst nachhaltig und biologisch wertvoll Getreideprodukte zu veredeln. Schnell startete ein reger Austausch über das Müllerhandwerk in Bhutan und in Deutschland.
Ganz fasziniert war man von dem Mühlrad, welches noch immer vom Unterreichenbach betrieben wird und eine herrlichen Mühlenromantik verspüht. Nach einer ausgiebigen Fotosession machten die Bhutaner erste Bekanntschaft mit dem Kneipbecken und traten ordentlich Wasser, um die müden Füssen zu erfrischen.
Natürlich durfte auch ein Besuch der Forellenbecken der Unteren Mühle nicht fehlen. Große Freude entstand, als Herr Mönch mit einem Eimer Fischfutter an die Teiche kam und den Bhutanern die Möglichkeit gab, selbst die Forellen zu füttern.
Als Gastgeschenk gab es von der Hotelchefin sogar noch ein frisch gebackenes Mühlenbrot für den Weg und sogar eine Probe von verschiedenen Getreidekörnern.
Eine Wunderschöne Reise durch den Wald mit der Kutsche...
Als erstes ging es für die Bhutaner nach Bieselsberg zum Pferdehof Löffelhardt, wo die Delegation herzlich empfangen wurde. Im stilechten "Cabrio mit 2 PS" ging es gemächlich bei bestem Wetter durch das "Dörfle" zur Sternwarte und weiter in den Wald.
"Wir haben in Bhutan keinen wirklichen Bezug zu Pferden. Dafür ist unser Land zu gebirgig", erklärte Sonam das Erstaunen seiner Landsleute über den ersten Kontakt mit den prächtigen Haflingern von Carola und Peter Löffelhardt. Nach anfänglicher Zurückhaltung folgte die Faszination über die schönen Tiere. Schnell wurde Freundschaft zwischen Mensch und Tier geschlossen und die Bhutaner konnten sich kaum mehr losreissen.
Gekrönt wurde das Erlebnis mit einem kleinen Ausritt, denn "das Glück dieser Erde liegt ja bekanntlich auf dem Rücken der Pferde", wie Carola Löffelhardt stolz anmerkte.
Fachkundig informiert wurden die Bhutaner in englischer Sprache vom Schwarzwald Guide Peter Löffelhardt, der als Kutscher und Reiseführer zugleich die Gäste aus Fernost über den Schwarzwald, seine Geschichte und Legenden aufklärte.
Unterwegs wurde Rast an einer Wiese gemacht, als man im Heu Grasshüpfer entdeckte. Auch hier waren die Bhutaner schnell in den Bann der kleinen Tiere gezogen und man machte sich auf einige Exemplare zu fangen, um sie näher zu betrachten. Hier erwies sich wiedermal, dass das große Glück sich in vielen kleinen Glücksmomenten versteckt, denn die Freude und das Interesse war enorm.
Nach einer anschließenden Schmuserunde mit dem Hof Husky Baikal konnte man sich nur schwer von all den Tieren trennen und machte sich auf den Rückweg nach Schömberg.
Montag, 19. Juli 2010
Bhutaner trommeln afrikanische Rhythmen in Schömberg…
Wie man auf dem Video sehen kann, hatten alle sehr viel Spaß und auch der Kur- und Tourismusmanger des Ortes, Till Weigl, war sichtlich begeistert von dem Trommelkurs.
Nach dem Kurs begeisterten die bhutanischen Tänzer noch alle Anwesenden mit einem Tanz der vier Elemente mit ihren traditionellen Trommeln und Trachten.
Enni
Eine "Glücks-Massage" für Gotthilf Fischer
Die Wellness-Expertin war den ganzen Tag im Einsatz um müden Glückspilzen mit einer Entspannungsmassage samt duftenden Ölen "open Air" wieder zu frischem Geist zu verhelfen, als ganz spontan Gotthilf Fischer bei ihr erschien und sie um eine Massage bat.
"Angeblich war dies seine erste Massage überhaupt", erzählte Frau Häfner-Haas und ergänzte, "für einen Mann in seinem Alter hat er einen hervorragenden Rücken".
Der Chorkönig genoss es sichtlich, sich in die begabten Hände von Frau Häfner-Haas zu begeben und liess sich sogar eine Broschüre mitgeben. Eine Wiederholung ist nicht ausgeschlossen!
"Das hat mich unheimlich glücklich gemacht", schwärmte die Masseurin und freute sich darüber, dass es "eine unvergessliche Veranstaltung" war.
(MrT)
BILDER FOLGEN!
Glück in der Natur
Sonntag, 18. Juli 2010
Die bhutanische Tanzgruppe...
Ab dem Moment, in dem die Musik angeht und die Männer anfangen zu tanzen, strahlen sie eine tiefe Ruhe und Gelassenheit aus. Sie bewegen sich anmutig zu der ruhigen Musik, singen mit und sehen - mir fällt kein anderes Wort ein - einfach nur glücklich aus, ja wirklich bis tief ins Innere zufrieden.
Die ganze nächste Woche über hat man die Möglichkeit die Gruppe in Schömberg zu bewundern. Infos zu den Auftritten in der Touristik und Kur am Lindenplatz, im Programmheft zur Glückswoche und auf der Homepage zur Glückswoche.
Enni
Großer Andrang bei den Bhutanern
Wenn die bhutanische Tanzgruppe nicht gerade mit atemberaubenden Tänzen die Menschen unterhielt, war sie zusammen mit den beiden Repräsentanten der bhutanischen Tourismusbehörde am Bhutan Stand auf dem Lindenplatz anzutreffen, wo Sie viele Neugierige über das Land es Donnerdrachen aufklärte.
Der Andrang dort war sehr groß, gab es doch reichlich Infomaterial, kostenlose Postkarten, Poster und Bildbände. Dazu wurden auch kostbare Seidenschals aus dem Königreich im Himalaja angeboten, die reissenden Absatz fanden.
Handwerker Wernecke beglückte seine Ehefrau mit einem handgefertigten Seidenschal und liess sich interessiert über das Land des Glücks informieren.
Ebenso interessiert war Frau Bertsch vom Modehaus Bertsch, die gleich reichlich Infomaterial mit in bekanntes Modehaus nahm, um es auch dort Neugierigen zugänglich machen zu können.
Ebenfalls reich besucht war die Ausstellung "Bhutan meets Schömberg" im Glücksgarten des Hotels Haus am Kurpark. Der Inhaber Herr Eck freute sich bereits am frühen Morgen über viele Besucher, die dort kostbare Artefakte sehen konnten. In mühsamer Arbeit hat Herr Eck informative Schautafeln angefertigt und sich akribisch mit dem Glückspartner Schömbergs beschäftigt.
Der Stand am Lindenplatz, die Ausstellung und natürlich die faszinierenden Trommel-und Maskentänze sind noch während der ganzen Glückswoche zu bestaunen.
Ein Tag voller Glück!
"Es war ein toller Tag", freute sich Frau Günter von Bed-Tisch-Bad zusammen mit Ihrem Mann.
Oliver Hinz, von der Allianz Hauptvertretung Hinz, war zwar ob der vielen Arbeit in großem Stress, fühlte sich aber rundum "glücklich", wie er anmerkte. "Es war eine gelungene Aktion", sagte der Versicherungs-Experte.
Ebenfalls zufrieden zeigte sich der Unternehmer Bernhard Blaich von Schuhpartner Blaich: "Es ist toll wie eng alle zusammenarbeiten und zusammen wächst, was zusammen gehört" sinnierte der Schuhfachmann am Stand des ONSER Bieres vor seinem Geschäft.
"Ein großes Lob gebührt der ganzen Gemeinde", lobte Bürgermeisterin Bettina Mettler das Engagement der ganze Beteiligten, hatten doch Einzelhandel, Gastronomie, Handwerk und Vereine mit viel Elan ein wunderbares Großereignis zusammengestellt.
Herr Dettinger von Schuhmode Maisenbacher lies es sich nicht nehmen seinen Sohn ins "Glück springen" zu lassen und freute sich über die vielen Besucher.
"It is a wonderful day", betonte auch Sonam von der bhutanischen Delegation immer wieder, der sich riesig über die Gastfreundschaft der Schömberger freute und versuchte an möglichst vielen Veranstaltungen teilzunehmen.
(Weitere Stimmen folgen in Kürze! Ebenso viele Bilder und Videos!)
Der Sprung ins Glück...
Über 40 Springer wagten den Fall aus 60 Metern in die Tiefe auf dem Parkplatz von EDEKA-Eitel.
Ebenfalls dabei waren Sonam und Jigme von der bhutanischen Delegation. Beide fuhren mit hinauf und genoßen die Aussicht über Schömberg. Doch für einen Sprung fehlte dann doch das letzte bisschen Mut. "It's too high", kommentierte Jigme das Abenteuer.
Auch Frau Bürgermeisterin Bettina Mettler ließ es sich nicht nehmen, die besondere Aussicht über Ihre Glücksgemeinde zu genießen, auch wenn es sie einiges "an Mut gekostet" hat, wie sie nach Ihrer Hochfahrt sagte.
Regen Andrang gab es in der für den Verkehr gesperrten Hugo-Römpler-Straße mit unzähligen Schaulustigen, die jeden Springer mit tosendem Applaus wieder am Boden begrüßten.
Auch Holger Knöferl von der Pforzheimer Zeitung fand sich unter den Schaulustigen, doch springen wollte auch er nicht. "Das überlasse ich lieber den anderen", sagte er mit einem Grinsen.
Anders dagegen Svenja Stolzenbach, welche zusammen mit ihrer 16 jährigen Schwester Selina den Sprung ins Glück wagte und dabei zu Ehren Bhutans die Landesflagge mit dem Donnerdrachen in den Händen hielt (Foto: Krauss, PZ).
Jeder Springer erhielt ein T-Shirt vom Einzelhandel und dazu eine Nervennahrung in Form einer Bratwurst und eines Getränkes von EDEKA Eitel.
ONSER Bier - das Schömberger Eulenbräu löscht durstige Kehlen
Um Punkt 13.00 Uhr war es soweit.
Auf Initiative der Schömberger Handwerker wurde das "Eulenbräu" als Beitrag zur Glückswoche auserkoren.
"Es war sehr viel Arbeit", sagte Herr Wernecke von Heizungsbau Bäuerle, freute sich aber wahnsinnig über das "naturtrübe" Endergebnis.
"Alle Handwerker hatten eng zusammengearbeitet", betonte Helmut Schray von Sanitärtechnik Schray und präsentierte voller Stolz die eigenes für die Prämiere erstellten Glasanhänger mit dem neuen Logo samt dazugehöriger Eule.
Leuchtend grün gekleidet versammelten sich dann auch alle Beteiligten am hoch frequentierten ONSER Stand an der Liebenzeller Straße vor Schuhpartner Blaich, hatte sich die Handwerker Gilde doch extra eigene Polo-Shirts mit dem neuen Logo herstellen lassen.
Till Weigl, Leiter der Touristik & Kur Schömberg, wurde dann die große Ehre zuteil den offiziellen Faßanstich zu begehen. Leider gab es diesmal kein großes Biervergießen, wurde der Schömberger Marketing Manager doch zu gut vor seinem ersten Faßanstich überhaupt von den Handwerkern eingewiesen. "Da hatten wir das Faß vielleicht doch zu sanft geschüttelt", schmunzelte Wernecke, als Weigl mit einem Schlag den Zapfhahn in das ONSER Faß schlug.
Besonders glücklich war auch der renommierte Glücksforscher Professor Bien, der sich das Ereignis auf keinen Fall entgehen lassen wollte und vom "guten Geschmack" des Bieres schwärmte.
Gegen Nachmittag besuchte dann auch die bhutanische Delegation den ONSER Stand und probierte neugierig das Eulenbräu. Die Stimmung stieg dann auch mit jedem Schlug und leicht angeheitert schritt die Völkerverständigung zwischen Handwerkern und bhutanischen Tänzern voran.
"It is so delicious", lobte der Delegationsführer Sonam seinen ersten Schluck und freute sich mit den Handwerkern über einen weiteren Glücksmoment.
(MrT)
Samstag, 17. Juli 2010
Chilli: Kur- und Tourismusmanager is(s)t tapfer...
Unsere Gäste waren etwas erstaunt über das deutsche Essen und auch erfreut, dass es bei Frau Krummbacher im Hotel Ehrich ein bhutanisches Gericht auf der Speisekarte gibt.
Tapfer war Herr Weigl, der es den Bhutanern nachmachte und so, wie unsere Gäste ein ganze Chilli-Schote pur und mit einem Biss gegessen hat - das Rot seines Gesichtes stand im Kontrast zu seinem grünen T-Shirt und das Gelächter war groß! :)
Das Glück im Namen…
Der Tourismusberater von Bhutan trägt das Glück in seinem Namen. Sein Name Sonam heißt übersetzt: Viel Glück!
Prof. Dr. Günther W. Bien ist in Schömberg…
Gestern Abend kam der renommierte Philosophieprofessor und Glücksforscher Herr Prof. Dr. Günther W. Bien nach einer langen Bahnfahrt in Pforzheim an. Bereits seit den 70er Jahren beschäftigt er sich mit dem Thema Glück in den Bereichen Philosophie, Psychologie, Soziologie und anderen Wissenschaften. Während der Autofahrt nach Schömberg führten wir eine interessante Unterhaltung über Schömberg, Bhutan und das Thema Glück. Wir alle können uns auf die Podiumsdiskussion mit ihm, die im Rahmen der Eröffnungsfeier zur Glückswoche um 11 Uhr im Kurhaus stattfindet, freuen.
Am Montagabend um 20Uhr, hält Herr Prof. Dr. Bien einen Vortrag zu „Überlegungen zur Philosophie des Glücks“.