Die Delegation aus Bhutan war besonders von den Bestrebungen des Betriebes angetan, möglichst nachhaltig und biologisch wertvoll Getreideprodukte zu veredeln. Schnell startete ein reger Austausch über das Müllerhandwerk in Bhutan und in Deutschland.
Ganz fasziniert war man von dem Mühlrad, welches noch immer vom Unterreichenbach betrieben wird und eine herrlichen Mühlenromantik verspüht. Nach einer ausgiebigen Fotosession machten die Bhutaner erste Bekanntschaft mit dem Kneipbecken und traten ordentlich Wasser, um die müden Füssen zu erfrischen.
Natürlich durfte auch ein Besuch der Forellenbecken der Unteren Mühle nicht fehlen. Große Freude entstand, als Herr Mönch mit einem Eimer Fischfutter an die Teiche kam und den Bhutanern die Möglichkeit gab, selbst die Forellen zu füttern.
Als Gastgeschenk gab es von der Hotelchefin sogar noch ein frisch gebackenes Mühlenbrot für den Weg und sogar eine Probe von verschiedenen Getreidekörnern.
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