"Wir bräuchten sowas bei uns in Bhutan", freute sich Jigme Dendup und fügte hinzu, dass "man dann aber auch Sauerstoffmasken bereitstellen müsste, denn die Luft ist auf unseren 7,000 Meter hohen Bergen schon sehr dünn".
Gut gelaunt fuhr die Gruppe dann weiter nach Dobel, wo sie freundlich vom Wirt des Gasthofes zur Linde empfangen und auf eine Runde Apfelsaftschorle eingeladen wurden. Nach kurzer Verschnaufspause auf der herrlichen Sonnenterrasse wanderte die Gruppe hinauf zum alten Wasserturm und schaffte sogar die 125 Stufen zur Aussichtsplattform, von wo sie mit großem Staunen die prächtige Aussicht über den Schwarzwald bis nach Karlsruhe und Frankreich genossen.
Mit einem Lächeln fragte Sonam zugleich "und wo ist Schömberg, unser Zuhause?".
Mittwoch, 21. Juli 2010
Große Freude beim Rodeln...
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